ZUR PERSON

FALKO KNIZIA

Falko Knizia: Webdesigner, Printdesigner, Mediengestalter
THAT'S ME!

SO BIN ICH EBEN...

Ich lege Wert auf einen vertrauens- und respektvollen und – geschäftlich gesehen – professionellen Umgang. Dies allerdings auf Basis eines natürlichen und menschlichen Mit- und Füreinanders, ohne aufgesetzte Selbstdarstellung oder ebensolche Maskerade.

Ich trage weder Anzug noch Krawatte noch ein Business-Hemd und sehe die Dinge recht locker. Fachkryptisch-professionelles Gequatsche und selbstverliebte Fachbegriffs-Ausscheidungen sind nicht das Meine. Nicht weil mir die Dinge "Wurst" sind, sondern weil ich die Dinge – wegen derer Sie sich an mich wenden – beherrsche!

Ich empfange Sie in meinen Privaträumen (ein wirklich schönes und lichtes Wohn- & Arbeitszimmer, in welchem ich gerne lebe und arbeite), es gibt keine attraktive Empfangsdame und keine rege Betriebsamkeit, dafür aber einen bemerkenswert starken Kaffee*, Mineralwasser oder eine Auswahl an Säften. Neigt sich die Zeit dem Abend zu, so lade ich Sie gerne (Sie haben einen Fahrer oder?) zu einem Glas  exzellenten Rotwein oder stattlichen Whisky ein.

Ich sage Ihnen stets offen meine Meinung: Das beinhaltet Lob und Zuspruch, aber auch klare Kritik und wenn mir was nicht passt, dann bekommen Sie dies von mir zu hören. Diesbezüglich möchte ich eine Formulierung ins Feld führen, welche mir nicht zuspricht, sondern auch meinen Erfahrungen entspricht:

"Alle Menschen schätzen es, wenn man offen und ehrlich ist... bis man es ist."

 

* Ein Freund stellte bezüglich meines Kaffees einmal fest, dass dieser dazu geeignet sei, ein Krokodil zum aufrechten Gang zu bewegen. Eine Überprüfung dieser These war mir jedoch bis dato und aufgrund einer stark rückläufigen regionalen Krokodilpopulation nicht möglich.

WIE ALLES BEGANN

WIE ALLES BEGANN

1996 erwarb ich meinen ersten PC und nur wenige Wochen später hielt ich CD-ROMs mit Testversionen der damals wie heute marktführenden Software im Bereich digitaler Mediengestaltung & -bearbeitung in Händen. Darunter u. a. Adobe Photoshop, Adobe Dreamweaver und Cool Edit Pro (heute Adobe Audition).

Fasziniert und von frisch entflammter Neugier gepackt, erarbeitete ich mir neben meinem Lehramts-Studium in langen Nächten die mit diesen Werkzeugen verbundenen Methoden der Bilderstellung und -bearbeitung, des Webdesigns und der Webseiten-Programmierung sowie der digitalen Audioproduktion.

Bald fanden sich in meinem Bücherregal zahlreiche Kompendien zum Thema Mediendesign und grafischer Gestaltung (Design, Layout, Typografie, Farbenlehre).

In Sachen Webdesign verdanke ich vor allem seinerzeit vorhandenen, professionellen Webseiten und derer Codes meine ersten Programmierkenntnisse, denn ich bin eher ein Freund der praktischen Anwendung als der Theorie.

1997 entstand meine erste Webseite – mein digitales Testgelände.

1999 erschien das Interaktions- und Animationsprogramm Macromedia Flash in der Version 4. Für mich ein mediengestalterisches Eldorado, denn dieses Programm gestattete die Erstellung interaktiver, dabei animierter Inhalte für das Internet und erlaubte zu meiner Freude auch die Einbindung von Klängen und Musik (synchron zu den Bewegungsabläufen der Animationen), die Nutzung von Action Script und die nahtlose Einbindung von Videomaterial – was denn auch gleich mein Interesse an Videobearbeitung und 3D-Animation weckte.

1999 wurde ich im Berufsbildungszentrum Maurer in Freiburg vorstellig, welches seinerzeit die erste zertifizierte Ausbildung in Sachen  Webdesign (vor Ort) anbot. Nach einer Präsentation meiner Webseiten wurde mir freundlicher- und ehrlicherweise mitgeteilt, dass man nichts mehr für mich tun könne.

Im  selben Jahr erlernte ich das Arbeiten mit Quark Express, was mir fortan auch die Möglichkeit der Gestaltung und Produktion von professionellen Druckvorlagen eröffnete. Heute arbeite ich allerdings mit Adobe InDesign.

SELBSTÄNDIGKEIT

SELBSTÄNDIGKEIT

 

Im Frühling des Jahres 2000 erfolgte – zusammen mit Björn Barg – die Gründung der Firma Visual Artline in Freiburg. Nebst Webseiten, internet- und CD-ROM-basierten Flash-Präsentationen und der digitalen Druckvorlagengestaltung boten wir auch das DVD-Authoring an.

2002: Freier Dozent für Flashanimation und Interaktionsdesign am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

2004 Ausstieg aus der Unternehmung, eine Schaffenspause, ein längerer Urlaub und eine gut einjährige Beschäftigung als Operator an Hochstrom-Ionen-Implantern bei Vishay Semiconductor.

2006 der Entschluss zum Wiedereinstieg in die kreative Branche, verbunden mit der Auffrischung und Aktualisierung meines Fachwissens und das Erlernen der 3D-Modellage und 3D-Animation mit Blender, später mit Cinema 4D.

2007 die Wiederaufnahme meiner Arbeit als Freiberufler.

2015 Anstellung in einer Medienagentur.

2017 erneute Selbstständigkeit.

"PHILOSOPHIE"

PHILOSOPHIE

Einen Beruf gefunden zu haben, welcher kreativ, herausfordernd, abwechslungsreich und thematisch derart dynamisch und expansiv ist und einen Begriff wie "berufliche Routine" zu einem beklagenswerten Treppenwitz degradiert... dafür bin ich einfach nur dankbar.

Vor vielen Jahren glaubte ich, irgendwann den Gipfel fachlicher Kenntnis erklimmen zu können. Heute weiß ich, dass ein Ende des Dazulernens nie den Hauch einer Chance hat, in den Bereich des Sichtbaren zu gelangen – was ich an meiner Arbeit sehr schätze und was mich jeden Tag auf's Neue motiviert und in Bewegung hält.

Sofern Ihnen meine Arbeiten zusagen und Ihnen gefällt, was ich auf diesen Seiten von mir zu geben und Ihnen zu präsentieren weiß, so setze ich gerne auch für Sie die digitalen Segel und Ihre Medien in Bewegung – und freue mich, Sie kennenzulernen!

STATISTIK

0
Lebensjahre
0 Tage
Berufserfahrung
0 %
Freude an der Arbeit
0
Internet-, Grafik/Print- & Videoprojekte

HANDWERKSZEUG

WEBDESIGN: Freies Codieren/Programmieren, Brackets
PRINTDESIGN / GRAFIKDESIGN: Adobe – Photoshop, Illustrator, InDesign
VIDEO: Apple – Final Cut Pro, Motion
AUDIO: Adobe Audition, Apple Logic Studio, Native Instruments

UND SONST SO?

In meiner Freizeit singe ich in einem sich der Quantenfeld- und -wiesentheorie verschriebenen Freejazz-Jodelverein: Die Melodeien basieren auf tonalen Unschärfe-Algorithmen, welche zu einer Rückkopplung im Bereich der oszillationssteuernden Hirnstromwellen führen. Die daraus resultierende, nichtlineare Stimulierung der Glottis klingt nicht immer schön, aber das zerebrale Hintergrundrauschen ist eine wahre Pracht.

FRAGEN? FRAGEN!

DIREKT - UNKOMPLIZIERT - UNVERBINDLICH

Falko Knizia - Webdesign - Printdesign - Grafikdesign
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